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Heizkosten stehen im Blickpunkt der Mieter
Zumeist wird eine Dämmung ausgeführt, wenn ohnehin eine Fassadenrenovierung ansteht. "Es ist sinnvoll, die Wärmedämmung gleich mitzumachen, da es sich bald rechnet", erläutert Dieter Maier, Öffentlichkeitsausschuss-Vorsitzender im Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz.
Auf Grund der stark gestiegenen Heizkosten fragen Wohnungsinteressenten häufiger nach der Warmmiete. Sind die Nebenkosten im Verhältnis zur Kaltmiete sehr hoch, wird das als beträchtlicher Nachteil gesehen und eine andere Wohnung gesucht. Deswegen erhalten derzeit ganze Wohnsiedlungen vermehrt eine nachträgliche Wärmedämmung.
Damit Ihre Immobilie nicht zu einer vorübergehenden "Bleibe" mit ständigem Mieterwechsel verkommt, ist eine gute Fassadendämmung anzuraten. Jeder nachträglich mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDV-System) ausgestattete Fassaden-Quadratmeter spart dabei durchschnittlich acht Liter Heizöl pro Jahr ein.
Mit WDV-Systemen modernisierte Wohnungen steigern zudem die Lebensqualität, und zwar nicht nur dadurch, dass sich die Quartiere sauber und ansehnlich präsentieren, sondern auch, weil die Wohnungen im Winter warm und im Sommer angenehm kühl bleiben. "Zudem ist das Gefühl im Raum sehr angenehm", sagt Maier. "Die Branche der Maler und Lackierer bietet dies Ihren Kunden an. Den geeigneten Maler und Lackierer finden Sie über den Klick Betriebe-Datenbank".

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