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Wärmedämmung spart Mietern und Vermietern Bares

Energie-Spar-Ratgeber
Viele Mehrfamilienhäuser sind in den 50er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu Zeiten niedriger Ölpreise entstanden. Angesichts explodierender Energiekosten werden sie zunehmend mit einem leistungsfähigen Wärmeschutz ausgestattet.
Bei dieser Gelegenheit kann die Fassade zum Beispiel durch Aluwellen, Holz oder Keramik mit neuzeitlichen Architekturelementen attraktiv gestaltet werden.
Dies gelingt in Verbindung mit Wäremdämm-Verbundsystemen (WDV-Systemen, die sich seit über 40 Jahren bewährt haben. Sie leisten Jahr für Jahr ihren wesentlichen Beitrag zum sparsamen Verbrauch der teuren Heizenergien und Schonen kostbarer Ressourcen.
Dass sich diese Werkstoffsystme für Mieter und Vermieter gleichermaßen lohnen hat die Zeitschrift "Capital" am Beipiel eines Musterhauses, Baujahr 1953, mit tausend Quadratmetern Fassadenfläche berechnet: "72 Euro kostet die Dämmaktion je Quadratmeter Wohnfläche. Der Vermieter darf 11 Prozent des Betrages auf die Jahresmieten umlegen, also monatlich 0,66 Euro pro Quadratmeter. Bei heutigen Kreditkonditionen deckt er selbst dann Zinsen und Amortisation ab, wenn er die Mieten auf Dauer um 0,36 Euro je Quadratmeter erhöht. Mit dieser Lösung können auch die Mieter bestens leben. Denn deren Heizkosten sinken im Monatsschnitt um den gleichen Betrag."
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