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Wenn am Beton der Zahn der Zeit nagt ...

... signalisieren häßliche Rostfahnen und Abplatzungen schnellen Handlungsbedarf: Höchste Zeit, die Experten des Maler- und Lackiererhandwerks zu Rate zu ziehen.

Sie prüfen die Bausubstanz kritisch. Denn auch hinter unbeschädigt erscheinenden Oberflächen kann der Bewehrungsstahl schon rosten und das Gebäude massiv schädigen.

Der Grund? Luftschadstoffe wie Kohlendioxid reagieren mit Wasser und Sauerstoff zu einer sauren, agressiven chemischen Verbindung. Die greift die Betonoberläche an und macht sie durchlässig für Feuchtigkeit. Geschädigte Gebäude setzen Maler und Lackierer zuerst einmal wieder instand. Schadhafte Betonteile werden entfernt, Bewehrungsstähle entrostet, Poren und Risse verfüllt. Gleichzeitig startet das Schutzprogramm. Die Stahlteile erhalten einen Korrosionsschutz und die Betonoberfläche einen Anstrich, die sie widerstandsfähiger gegen schädliche Umwelteinflüsse macht. Und die abschließende farbige Gestaltung macht aus ödem Grau eine attraktive Augenweide.

Gerade bei Beton gilt: Vorbeugen ist besser als komplett Sanieren! Deshalb gehört die regelmäßige Inspektion von Betonflächen unbedingt in die Hände des Malermeisters.

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