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Studie: Riesterrente - Privatvorsorge unzureichend

Die Riesterrente ist nach Ansicht des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) missglückt

Abschlüsse für eine Altersrente sind notwendiger den je. Nur eine Minderheit von 15% der Bundesbürger habe einen privaten Vertrag für eine kapitalgedeckte Alterssicherung abgeschlossen. - Eine deutlich attraktivere Form der kapitalgedeckten Alterssicherung ist die "beitragsorientierte" Maler- und Lackiererrente.

Die ersten rund 300 000 Riester-Renten-Verträge seien seit Januar bereits wieder gekündigt worden, geht aus dem jüngsten vom DIA am 30.07 2003 in Berlin veröffentlichten "Rentenbarometer" hervor. Trotz des Booms bei Betriebsrenten mit 200 000 Neuabschlüssen bleibe ein Minus von 100 000 Policen.

Die Zahlen belegten die große Verunsicherung der Bevölkerung.

Die Zahl der "Riester-Verweigerer" hat der repräsentativen DIA- Umfrage zufolge seit Jahresbeginn leicht auf 70% zugenommen. Die Zahlen belegten die große Verunsicherung der Bevölkerung durch immer neue Rentendiskussionen.

Deshalb sieht das von der Deutschen Bank getragene Institut die Riester-Reform eineinhalb Jahre nach ihrem Start als gescheitert an. Im letzten Quartal des Jahres 2002 war die Zahl der privaten Zusatzrenten noch sprunghaft auf 5,1 Millionen Verträge gestiegen. Die vom Staat geförderte private oder betriebliche Altersvorsorge soll nach den Vorstellungen der Regierung Einschnitte bei der gesetzlichen Rente ausgleichen.

Viele Bürger haben "die Dramatik der Situation" noch nicht in vollem Umfang erkannt. Doch nicht erst seit der "Riester-Rente" - wird vielen klar: Die gesetzliche Rentenversicherung reicht künftig nicht mehr aus, um für das Alter vorzusorgen. Ihr Niveau wird immer geringer werden. Wahrscheinlich sogar deutlicher als man heute offiziell annimmt. 

Die Rentenlücke nimmt immer dramatischere Ausmaße an.

Prognosen des Essener Wissenschaftlers Reinhold Schnabel im Auftrag des DIA kommen zu dem Ergebnis, dass wegen der schlechten Privatvorsorge die Rentenlücke künftig immer dramatischere Ausmaße annimmt. Schon in 30 Jahren werde das gesetzliche Rentenniveau, das heute bei 70%  vom Nettogehalt liegt, nur noch 58% erreichen. Wer heute rund 5000 Euro im Monat verdiene und sich allein auf die gesetzliche Rente verlasse, dem droht nach den Berechnungen im Jahr 2035 eine Rentenlücke von rund 500 Euro im Monat. Deshalb müssten viele, die ihren Lebensstandard im Alter halten wollten, mehr als 4% des Einkommens - wie dies die Riester-Reform von 2008 an vorsieht - zurücklegen. Wer nicht hier nicht Eigenvorsorge für seine Rente betreibt, dem droht im Alter ein sinkender Lebensstandard.

Maler- und Lackiererrente wird durch Entgeltumwandlung finanziert.

Die bei der Zusatzversorgungskasse (ZVK) bestehenden Pensionskasse für das Maler- und Lackiererhandwerk, die Maler und Lackiererrente steuert dem entgegen. Sie wird durch Entgeltumwandlung finanziert, - ist "beitragsorientiert" (die Rentenhöhe bestimmt sich nach den Einzahlungen), - kann einfach und dadurch praktisch ohne Haftungsrisiken für den Arbeitgeber gestaltet werden.

Die Maler-Lackierer-Rente nutzt diese Möglichkeiten mit einem besonders auf das Maler- und Lackierhandwerk zugeschnittenen Modell. Das bedeutet Lösungen aus einer Hand für Betrieb und Mitarbeiter. Und gute Voraussetzungen für hohe Renditen.

Urheber der Maler und Lackiererrente sind: die Tarifpartner des Maler- und Lackiererhandwerks - der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und die IG Bauen-Agrar-Umwelt.

Fazit: Die Maler-Lackierer-Rente bietet attraktive Lösungen zur Sicherung des Rentenniveaus. Finanzielle Einbußen durch Auswirkungen der Rentenreform können ausgeglichen werden.

Auf Wunsch bietet der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz individuelle Beratung über die Renten-Hotline: 0180 15 16 17 8 oder vor Ort im Betrieb.

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