[19.12.2004] Das Handwerk ist zur Verbesserung seiner Wettbewerbsfähigkeit darauf angewiesen, dass die Kosten auf den Faktor Arbeit deutlich sinken, und dass die Betriebe durch Reformen am Arbeitsmarkt und weniger Bürokratie mehr Flexibilität erhalten. Die Betriebe müssen sich jedoch auch selbst für eine Stärkung ihrer Marktposition einsetzen - durch Qualifizierung, Fortbildung, mehr Kundennähe und verbesserte Kooperationsfähigkeit. Dies sagte in Berlin der neu gewählte Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler.
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